Ovid, Wheatley, Poussin und Britten verfremden

Jochen Sauer (Literaturwissenschaft)

Freies Schreiben sowie szenisches, musisches und graphisches Gestalten sind Formen produktionsorientierten Arbeitens. Sie bedürfen offen strukturierter Lernprozesse. Es gilt, die Schüler*innen anzuleiten, ihr Handeln innerhalb dieser Prozesse sichtbar, steuerbar und – im Sinne einer Selbstbeurteilungskompetenz – bewertbar zu machen. Hierzu leistet eine durchdachte (medien-)didaktische Gestaltung einen Beitrag. Im Workshop erarbeiten wir, wie Schüler*innen die Prozessschritte ‚Ideenfindung‘, ‚Umsetzung‘ und ‚Ergebnisreflexion‘ unter Einsatz geeigneter Medien dokumentieren und bewerten können. In einem zweiten Schritt versuchen wir, auf der Basis unserer Ergebnisse ein Kriterienraster zur Bewertung des kreativen Prozesses zu entwickeln. Als Beispielgegenstände dienen Werkausschnitte von Ovid, Phillis Wheatley, Nicolas Poussin und Benjamin Britten.

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